wobo hat geschrieben:
Und Chef von openSUSE kann Microsoft schon gar nicht werden. Dein Satz ist ein klassisches Beispiel von FUD.
Hallo wobo!
Die Verantwortlichen von Microsoft sind doch nicht blöd, auch in den USA gibt es Kartellwächter, die eine Fusion von zwei solchen Riesen nicht tatenlos zusehen würden.
Aber folgendes ist Fakt:
1. Es entsteht eine neue Holding an der M$ eine Minderheitsbeteiligung hat.
2. Warum tun sich Heuschrecke und ein Software-Konzern zusammen um eine Firma zu übernehmen?
3. Warum liegt die Minderheitsbeteiligung bei ca 30%
Wenn es "ums Geld verdienen" gegangen wäre, dann hätten Golden Gate Capital, Francisco Partners und Thoma Bravo das alleine durchziehen können. Ja selbst einer der "Partner" wäre potent genug das Geschäft zu stemmen.
Wenn die Heuschrecken Novell, so wie das immer läuft, zerlegen, dann bekommen sie ihr Geld wieder, machen aber keinen so riesigen Reibach. Dafür spricht die große Zahl von Kapitalgebern. (Mit einem Fuffi aus der Portokasse kann man auch mal Lotto riskieren

)
Der einzige, der über das Geld hinaus einen weiteren "Mehrwert" bekäme, das ist M$.
Mit einer Beteiligung über 30% kann man qualifiziert mitreden muss allerdings nicht die Kartellwächter fürchten.
Zitat:
Seibt, früher Chef der Suse AG, geht davon aus, dass das spezielle Linux-Know-how von Suse nun nicht in Hände vor Microsoft fällt.
........dümpeln dann aber ohne Geld genauso vor sich hin, wie Mandriva. M$ wäscht die Hände in Unschuld, "wir haben uns keinen Bleistift und keinen Radiergummi angeeignet", könnten sich allerdings, entsprechend einem bayerischen Sprichwort entspannt zurücklehenen: "ohne Moos nix los"
...................soviel zu FUD
Gruß
J.
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Der Mann "aus" Bayern, jetzt wieder heavy on the wire
