doktor5000 hat geschrieben:
- Quelleneinrichtung:
Ad unum: Ich finde es sehr gut, dass du dich des Themas annimmst. Es war überfällig.
Ad duum: Die Einrichtung der Onlinequellen ist auf Grund der zunehmenden Nutzung der One, bzw. der Kombination Free und WLAN zum Dauerbrenner, bzw. Standardhinweis, avanciert. Deshalb halte ich eine aktuelle bebilderte(!) Anleitung dazu für elementar.
Sie sollte so sein, dass sie selbständig abgearbeitet werden kann.
Die erste Wahl sollte meines Erachtens die Nutzung des Angebots von Mandriva sein, also per Hinzufügen in der SW-Verwaltung des MCC.
Nur wenn es - wie wir ja alle erlebt haben - Probleme damit gibt, weil
- entweder die Server der Mirrorliste zu langsam oder nicht deren Datenbestand nicht integer ist
- die Quellen insgesamt defekt und die Server ewig brauchen bis sie wieder in Gang kommen
sollte eine Alternative benutzt werden.
Smarturpmi bietet dabei die Möglichkeit (zugegeben auch die Aufgabe) für jede Quelle gezielt einen Server wählen zu können. Darauf lege ich inzwischen - wegen der Erfahrungen mit den Mirrorlistenservern und wegen der Upgrademöglichkeit bevor Mandriva sich bequemt - gesteigerten Wert.
Welchen Mehrwert bietet demgegenüber Easyurpmi?
Die automatische Einrichtung viom PLF halte ich persönlich für nicht optimal, weil dabei z.B. auf freetype ausgetauscht wird und gleich anschließend der Benutzer fragt, warum seine Schriften auf einmal so anders aussehen. Das mag ein temporäres Problem sein, besteht aber aktuell meines Wissens noch.
Zitat:
- Benutzung der Konsole zur Demonstration eines einfachen Konsolenbefehls
Halte ich für eine gute Idee. Dargestellt am Beispiel eines Standarablaufs, z.B. wie richte ich meine Grafikkarte von der Kommandozeile ein, wechsle den DM, teste X von der Kommandozeile, etc.
Zitat:
- sudo-Einrichtung
Da sudo ja nicht unbedingt zur Mandriva-Standard-Installation gehört, sollte ich die Einrichtung von sudo,
die ich für meine Einzelbenutzersysteme immer passwortlos einrichte, mit erwähnt werden als
Teil meiner Ersteinrichtung, oder soll ich das elegant weglassen wegen der Sicherheitsbedenken?
Wenn überhaupt sollte das dann so funktionieren, wie unter Ubuntu.
Die deutschsprachigen Tipps für Ubuntu sind meiner Erfahrung nach die ersten, über die man bei Tante Google stolpert. Und da starte eben alles mit sudo, Benutzerpasswort. Natürlixh kann man ergänzend auf die passwortlose Alternative hinweisen - aber dann is m.E. der Weg zum ständigen arbeiten als root nicht mehr weit. Schriebe ich Schadsoftware, würde ich natürlich abtesten, ob dieses Scheunentor offen steht.
Zitat:
- Installation von Paketen
Elementar m.E.: Umstellen des Paketfilters, Nutzung der task-Metapakete, printer-config
Nette Ergänzung: Codecs etc.
Zitat:
- Bilder
Sollten immer zur aktuellen Version passen, also aktualisiert werden, wenn sich in den Dialogen was ändert.
Soweit meine Meinung.