Oh je - jetzt ist sogar Uta richtig böse geworden!

Was war passiert?
Nachdem Uta nach der im Werbetext angepriesenen Funktion des Bootens eines anderen OS aus InstantOn gefragt hat, schrieb Olivier Blin, dass dieses Feature nur für die OEM-Version vorgesehen ist und nicht in der Enduserversion zur Verfügung steht oder stehen wird! Und tatsächlich wurde genau wie die damalige Blogauskunft zum Linuxtag nun dieser Zusatz aus der Werbeseite entfernt! Haben die immer noch nicht gemerkt, dass es Google Cache gibt?
Nun schrieb Uta tatsächlich sowas wie: "I feel cheated!"
Es gibt zwei Möglichkeiten:
1. Die Leute, die die Werbung herausgaben, haben die Liste der Features einfach vom OEM-Angebot kopiert, ohne darauf zu achten, ob es das gleiche Produkt ist. Das könnte dazu führen, dass keiner dieser ver a******* Kunden je wieder etwas von Mandriva kauft, geschweige etwas Positives über Mandriva sagt.
2. Die Leute haben es gewusst, aber dennoch in die Werbung geschrieben, ein wissentlicher Rechtsbruch im vertrauen darauf, dass es außer ein wenig Lärm im Communityforum keine weiteren Folgen haben wird - das Geld haben sie sicher, der Lärm stört niemanden.
Das Schlimme dabei ist - sie sind sich nicht bewusst, dass sie da etwas mehr als "ein wenig nachlässig" waren. "Sorry, wir wussten, dass das nicht enthalten ist, es machte sich aber so schön als werbewirksames Feature! Tut uns leid, dass ihr das nicht bekommt, was ihr wolltet."
Schade, dass auch dieser Skandal keinerlei spürbaren Folgen haben wird.