Hallo Mit-Mandrivisten,
ich habe ja eine lange, wechselhafte Geschichte mit der "French Beauty". Mal erschien sie mir perfekt, mal ging sie mir schwer auf die Nerven. Die letzten paar Jahre hatte ich sie immer mal wieder auf der Platte, "verließ" sie wegen Widerborstigkeit - aber habe sie nie aus den Augen verloren.
Nun ist sie wieder mal fester Bestandteil meiner Beziehung zu Linux, und zwar auf meinem aktuellen Notebook (Lenovo G530) und begeistert mich wieder aufs Neue.

So müsste Linux einfach sein. Wunderschöne GUI, ausgewogene Softwareauswahl, endlich wieder mal stabile Paketquellen (ewige Schwierigkeiten damit und eine völlig ungewohnte schlechte Schriftendarstellung waren der Grund, 2009.1 kurz nach dem Upgrade entnervt von meinem "Familienrechner" zu verbannen), sehr sparsam mit den Ressourcen.
Aktuell werkelt hier 2010.0 (und wie immer) Gnome. Rund und zumindest momentan perfekt laufend.
Ubuntu ist zwar als Lucid - und nur der Neugierde halber - mit an Bord, aber nur in Virtualbox.
Meine Familie bemerkt schon meine leuchtenden Augen beim "Arbeiten" mit dem Läppi und protestiert schon mal prophylaktisch gegen einen erneuten Distro-Wechsel auf dem Hauptrechner.
Na gut, sollen sie mit Ubuntu 9.10 selig werden - diesmal, so habe ich mir geschworen, werde ich mit MEINEM eigenen Rechner Mandriva nicht mehr so schnell untreu, sondern meistere alle evtl. auftretenden Probleme u.a. mit eurer Hilfe.
Alte Liebe rostet nicht

das hat mich dieses Jahr 2009 generell gelehrt

. Und so soll es auch mit Mandriva sein. Ich freue mich schon auf den x-ten und diesmal Dauerversuch. Bitte habt Geduld mit mir.
Viele Grüße
Uli